Wie entscheiden Eltern eigentlich, ob sie ihr Kind Philip, Phillip, Philipp, Phillipp oder Filip nennen?
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Gelbe Dinge.
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Da kuckt man mal eine Stunde lang nicht aus dem Fenster, sondern hat die Dieter Rams Doku im Auge und Zack: Draußen alles voller Kokain!
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Der Elfjährige löst einen Zauberwürfel in unter 2 Minuten und schlägt mich parallel beim Schach. So muss sich Forrest Gump gefühlt haben, als er seinen Sohn kennengelernt hat.
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Der Pokemon Song ist eine Mischung aus „Hold the Line“ von Toto und „Holding Out for a Hero“ von Bonnie Tyler.
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Wie mich die restlichen Süßigkeiten auf dem Weihnachtsteller angucken, nachdem ich am 1. Januar den Vorsatz gefasst habe, weniger zu fressen.
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Publike Service Annoncierung: Obwohl der vegane Eiersalat von Popp richtig doll gut schmeckt, habe ich heute im Rewe denjenigen welchen aus echten Eiern gekauft, die aus echten Hühnerärschen kamen und in denen echte, ungeborene Kinder von Hennen steckten. Er war auch sehr lecker.
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Es gibt Institutionen, die schreiben dir ne Mail um dir darin mitzuteilen, dass sich im Posteingang ihrer komplett räudig programmierten App eine wichtige Nachricht befindet und nachdem du eine halbe Ewigkeit damit verbracht hast, dich via Drölf-Faktor-Gewichse anzumelden und du dich in der App nach dem Posteingang dumm und dusselig gesucht hast, stellt sich die wichtige Nachricht als irgend ein beschissener, komplett uninteressanter Newsletter raus.
Warum zum Fick schicken die sowas nicht einfach direkt als Mail, statt der Mail, die mir sagt, dass ich mich in diese bekackte App einloggen soll? Als wenn Newsletter nicht sowieso schon beschissen genug sind. Und wer bitteschön liest den denn noch, nachdem man eigentlich irgendetwas wirklich wichtiges erwartet hat und dann mit so einer überflüssigen Kacke konfrontiert wird? Da hat sich der Hass auf Newsletter doch direkt mal verdoppelt.
Als würde der Postbote dir nen Backstein mit nem Zettel dran durch’s Küchenfenster kloppen auf dem steht, dass im Briefkasten wichtige Post ist und dann rennst du drei Stockwerke nach unten und im Briefkasten steckt der Flyer von irgend einem veganen Hundefrisör aus dem Nachbarort.
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Nostalgie-Level: Ich hab die Ordnerbildchen im Dock auf dem Dienst-Mac in Office 95 Optik.
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Erster Stuhlgang des Jahres.
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Falls sich jemand fragt, wie mein Jahreswechsel lief: Ich hatte Zeit und Lust, diesen Post hier zu schreiben, muss ich mehr sagen?
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Letzter Stuhlgang des Jahres.
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Sternzeit 79999.6: Raclette-Koma.
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„Es gab im Rewe gar keine Ananas mehr.“ – „Da haben sich offenbar viele Typen einiges vorgenommen für heute Abend.“ – „Was?“ – „Was!?“
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Im lokalen Rewe freuen sie sich schon darauf, heute Nacht das neue Jahr 602 zu begrüßen.
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Public Service Announcement: Der vegane Eiersalat von Popp schmeckt richtig doll gut.
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Vorsatz für 2026: Mehr Sigur Rós hören.
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Da macht man sich jahrelang über die farblose Kleidung von Omas und Opas lustig und dann kommt plötzlich der Tag, an dem man so alt ist wie Freddie Mercury als er die Ohren angelegt hat, und man bestellt sich einen beigefarbenen Rucksack.
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Ich will ja nicht sagen, dass alle Schlafsofas unbequem aussehen, aber ich glaube, ich habe mir gerade nur beim Betrachten im Prospekt einen Nerv im Rücken eingeklemmt.
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Ich glaube, es gibt nichts, was widerlicher ist, als das hier. Und ich bin mir ziemlich sicher, selbst die Mitarbeiter in der Spreewaldhof Fabrik denken sich: „Meine Fresse, was für ein ekelhaftes Zeug produzieren wir hier eigentlich? Das frisst doch keiner! Was machen die Menschen damit? Schakale verjagen?“
